Übersichtsarbeiten

Serie: Hautveränderungen bei Diabetes mellitus (Teil 7): Mykotische und bakterielle Infektionen

Hautinfektionen sind nicht nur bei manifestem Diabetes eine häufige Begleiterscheinung - eine Übersicht mykotischer und bakterieller Infektionen.

Propanolol: Ein Meilenstein in der Behandlung problematischer Hämangiome

Eine Zufallsentdeckung hat die Behandlung problematischer Hämangiome einen wichtigen Schritt voran gebracht.

Serie: Hautveränderungen bei Diabetes mellitus (Teil 6): Eruptive Xanthome

Viele Diabetiker entwickeln als Ausdruck einer Fettstoffwechselstörung disseminierte Xanthome. Die meist gruppiert auftretenden kleinen, weichen Papeln entstehen oft innerhalb kürzester Zeit. Mit Behandlung der Grundkrankheit verschwinden sie in der Regel – notfalls kann man ihnen mit Laser, Eis oder Skalpell zu Leibe rücken.

Serie: Hautveränderungen bei Diabetes mellitus Teil 5: Acanthosis nigricans

Die Acanthosis nigricans galt lange Zeit als obligate Paraneoplasie, dabei findet man sie wesentlich häufiger als Begleitsymptom einer Vielzahl von nicht-malignen Erkrankungen. Am häufigsten tritt sie bei endokrinologischen Störungen auf und kann auch auf einen Typ-2-Diabetes hinweisen.

Literatur-Update: Aktuelles zu Psoriasis und Psoriasis-Arthritis

In den letzten Jahren wird die Psoriasis zunehmend als Erkrankung angesehen, die unter die Haut geht. Mit dem „Literatur- Update“ möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zur aktuellen Studienlage verschaffen.

Eine seltene Krankheit mit buntem Erscheinungsbild: Hier drohen Erblindung, Schlaganfall, Herzinfarkt

Die 67-jährige Frau ist seit zwölf Jahren unsere Patientin. An den Prädilektionsstellen der Beugefalten im Nacken, Achseln, Leisten und Kniekehlen finden sich gelbliche Papeln (Xanthome) mit Verdickung der Haut, Vergröberung des Reliefs und Vermehrung der Hautfalten. Das augenärztliche Konzil weist angioide Streifen, Pigmentveränderungen als Peau d’orange (Orangenhaut) und kometenschweifartige chorioretinale Atrophien aus. Seit Jahren nimmt der Visus der Patientin kontinuierlich ab.

Zwanzig Jahre nach der Wende: Mehr Allergien und kein Ende?

Bis zum Fall der Mauer lag die Inzidenz allergischer Erkrankungen im „Osten“ deutlich unter Westniveau. Dies hat sich rasch geändert – liegt das am Lebensstil?

Serie: Hautveränderungen bei Diabetes mellitus Teil 4: Bullosis diabeticorum

Die Bullosis diabeticorum ist eine seltene bullöse Hauterkrankung. Sie tritt bei Diabetes mellitus meist ohne erkennbaren Auslöser auf und neigt zu Rezidiven. Abhängig vom klinischen Verlauf lässt sich eine nicht-vernarbende von einer vernarbende Form unterscheiden.

Serie: Hautveränderungen bei Diabetes mellitus Teil 3: Scleroedema diabeticorum und diabetische Cheiroarthropathie

Mikroangiopathische Komplikationen wie Nephro-, Neuro- oder Retinopathie sind bekannte und häufige Folgeerkrankungen eines insuffizient eingestellten Diabetes mellitus. Dagegen werden Komplikationen wie das Scleroedema diabeticorum und die diabetische Cheiroarthropathie selten diagnostiziert und in einen Zusammenhang mit der Grunderkrankung gebracht.

Diabetischer Fuß, Dekubitus, Ulcus cruris: Welcher Verband auf welche Wunde?

Das diabetische Fußsyndrom ist ein großes Problem in der täglichen Praxis. Bei Risikopatienten sollten unbedingt präventive Maßnahmen eingeleitet werden.

Serie: Hautveränderungen bei Diabetes mellitus Teil 2: Diabetisches Fußsyndrom

Unter dem Begriff diabetisches Fußsyndrom werden verschiedene pathologische Befunde an den Füßen von Diabetikern zusammengefasst. Insbesondere die durch eine Polyneuropathie und/oder periphere arterielle Verschlusskrankheit verursachten Ulzerationen dieser Patienten führen auch heute noch zu zahlreichen potenziell vermeidbaren Amputationen.

Hautveränderungen bei Diabetes mellitus (Teil 1): Necrobiosis lipoidica

Die Necrobiosis lipoidica ist überzufällig häufig mit einem Typ-1- oder Typ-2-Diabetes mellitus assoziiert, daher kommt der Diagnosestellung der Hauterkrankung vor dem möglichen Hintergrund einer gestörten Stoffwechsellage eine große Bedeutung zu. Die Hautveränderungen finden sich überwiegend an den Unterschenkeln und bei Frauen. Ulzeration und Karzinomentwicklung sind mögliche Komplikationen.

Neue Serie: Hautveränderungen bei Diabetes mellitus: Einführung

Die pathologische Stoffwechsellage von Diabetikern betrifft nicht nur das Gleichgewicht zwischen Insulinsekretion und Blutzuckerspiegel. Auch die Haut unterliegt Veränderungen, und der Bezug zur Grunderkrankung sollte dem Hautarzt bekannt sein. Die in dieser Ausgabe beginnende Serie stellt die wichtigsten klinischen Erscheinungsbilder vor, mit denen sich Diabetiker bei Ihnen vorstellen könnten.

Literatur-Update: Aktueller Kenntnisstand über die Vitiligo

Die Vitiligo gehört zu den spannendsten Forschungsgebieten innerhalb der Dermatologie. In einem kurzen „Rundumschlag“ fassen wir die wichtigsten Aussagen internationaler Publikationen zusammen.

Wie lautet Ihre Diagnose?: Differenzialdiagnose „Ekzem im Kindesalter“

Der sehr starke Juckreiz tritt meist über Nacht auf und auch andere Familienangehörige können betroffen sein. Unser Quiz gibt Ihnen noch weitere, differenzialdiagnostisch harte, Nüsse zu knacken.

Genitale Hauterkrankungen (Teil I): Genitale Dermatosen des alternden Mannes

Viele Hautkrankheiten kommen nur in der Genitalregion vor oder stellen sich dort beim alternden Mann mit einer spezifischen Morphologie dar. Dazu gehören neben der Phimose vor allem entzündliche Erkrankungen aber auch Tumoren. Im Folgenden ein Überblick über die häufigsten dieser Dermatosen und die dazu gehörigen differenzialdiagnostischen Überlegungen. Teil 2 befasst sich mit der teils sehr spezifischen genitalen Symptomatik allgemeiner Hautkrankheiten.

Hautsymptome endokriner Krankheiten (Teil 6): „Spitzen-Wachstum“ bei der Acanthosis nigricans

Thema des sechsten und zugleich letzten Teils unserer Serie über Dermatosen als Spiegelbild endokriner Krankheiten ist die Acanthosis nigricans (AN). Durch eine Hyperaktivität von Wachstumsfaktoren entstehen charakteristische Hautveränderungen, die im Prinzip kaum diagnostische Probleme bereiten. Probleme bereitet hingegen die Unterscheidung in eine „maligne“ (bei Malignomen auftretende) und eine „benigne“ Acanthosis nigricans und so sollte auch eine Behandlung zuerst bei der Therapie der zugrunde liegenden Krankheiten ansetzen.

Hautsymptome endokriner Krankheiten (Teil 5): Störungen des Kalziumstoffwechsels

Im fünften Teil unserer Serie über Dermatosen als Spiegelbild endokriner Krankheiten werden Hautsymptome als Folge einer Störung des Kalziumstoffwechsel thematisiert. Die Symptome reichen von so unspezifischen Dermatosen wie der Imetigo herpetiformis bis zum Auftreten harter weißer Plaques, Papeln oder Knoten bei der Calcinosis cutis, die durch Präzipitation unlöslicher Kalziumsalze in Gewebe und auch in Haut auftreten. Die Kalziphylaxie letztlich ist potentiell lebensbedrohlich und muss erkannt und behandelt werden.

Hautsymptome endokriner Krankheiten (Teil 4): Neuroendokrines Mimikry: Merkel-Zellkarzinom

Im frühen Stadium ist dieser endokrine^Tumor noch relativ gut therapierbar – er wird nur leider meist zu spät erkannt.
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Hautsymptome endokriner Krankheiten (Teil 3): Dermatosen bei Adipositas

Folgeerkrankungen bei Adipositas sind häufig in der Hautarztpraxis zu sehen. Einen Überblick bekannter und weniger bekannter Phänomene vermittelt Teil 3 aus unserer Serie: Hautsymptome endokriner Krankheiten.

Hautsymptome endokriner Krankheiten (Teil 2): Androgenüberschuss bei der Frau

Erhöhte Testosteronwerte sind ein häufiges Problem für Frauen und mit Symptomen wie Alopezie oder Akne auch entsprechend belastend.

Hautsymptome endokriner Krankheiten (Teil 1): Schilddrüsenerkrankungen und ihr dermatologisches Äquivalent

Eine neue Serie in hautnah dermatologie stellt Ihnen die wichtigsten endokrinen Krankheiten vor, die mit Hautsymptomen einhergehen. Teil 1 gilt den Erkrankungen der Schilddrüse ...

Vorschlag für eine praktische Orientierungshilfe : PEMPHIGUS: Akronym einer multifaktoriellen Erkrankung

Der Name spricht für sich: Autoren aus Tel Aviv schlagen ein neues Akronym als praktisches Hilfsmittel zur Abklärung des Pemphigus vor. .

„Fighting Spirit“ bei Krebs: Leben Kämpfernaturen länger?

Die Forderung an Tumorpatienten, gegen den Krebs anzukämpfen und ihn „zu besiegen“, kann beim Betroffenen Schuldgefühle und Versagungsängste erzeugen. Leben Kämpfernaturen mit Krebs denn tatsächlich länger?

Penile Dermatosen (Teil 5) : Penismelanosis

Bei der Penismelanosis handelt es sich um eine benigne Genitalveränderung, die insbesondere wegen ihrer Ähnlichkeit zum malignen Melanom klinisch und ggf. histoglogisch abgeklärt werden sollte.

Symptomen auf den Grund gehen : Haarverlust bei Frauen – Diagnostik und Therapie

Haarverlust bei Frauen ist keine Diagnose sondern ein Symptom, dem nachgegangen werden muss. Anhand charakteristischer klinischer Zeichen lassen sich die häufigsten Diagnosen voneinander abgrenzen und spezifisch behandeln.

Morphologische Vielfalt erkennen – adäquat behandeln: Das Plattenepithelkarzinom der Haut

Eine präzise Beschreibung und Interpretation typischer Befunde erleichtert die Differenzialdiagnose besonders bei den Präkanzerosen des Stachelzellkarzinoms.

Penile Dermatosen (Teil 4): Luetischer Primäraffekt

Die Inzidenz der Lues ist in den letzten Jahren dramatisch angestiegen. Eine rechtzeitige Diagnosestellung und Therapieeinleitung führt zur Ausheilung der Lues und verhindert die weitere Ausbreitung auch von anderen Geschlechtskrankheiten wie etwa einer HIV-Infektion.

Penile Dermatosen (Teil 3): Erythroplasia Queyrat

Die Erythroplasie Queyrat ist eine Präkanzerose, die klinisch den entzündlichen Genitalerkrankungen ähnelt. Zur sicheren Diagnose gehört daher die Entnahme einer Gewebeprobe ...

Penile Dermatosen (Teil 2): Balanitis circinata bei Morbus Reiter

Der Morbus Reiter wird relativ selten diagnostiziert. Grund hierfür ist nicht die schwierige Diagnose, sondern die Tatsache, dass die Erkrankung nicht genügend bekannt ist.

Neue Serie: Penile Dermatosen

In einer neuen Serie soll Hautärzten kurz und knapp Informationen für die notwendigen diagnostischen und therapeutischen Schritte bei Erkrankungen des männlichen Genitale an die Hand gegeben werden. Teil 1: Morbus Zoon.